Agrarhandel und Ernährungssicherung

Handel in Westafrika

Die zunehmende Integration der Weltwirtschaft geht mit einer starken Steigerung des Güter- und Dienstleistungshandels einher. Handelsbarrieren sollen schrittweise abgebaut werden. Dies schafft große Chancen für Exporte und Wirtschaftswachstum, auch in Entwicklungsländern. Wie umfassende Untersuchungen zeigen, konnte die Gruppe der am wenigsten entwickelten Länder bisher allerdings kaum von der Handelsliberalisierung profitieren oder wurde dadurch sogar schlechter gestellt.

 

Welche Rolle dabei der intraregionale Handel spielt, hat TOM-Consult in Westafrika mit untersucht und analysiert. Das Dokument mit dem Titel:

"Regional Agricultural Trade in West Africa. A focus on the Sahel region" des GIZ Trade Programms können Sie hier aus der Publikationsdatenbank der GIZ oder über den nachfolgenden Link herunterladen.
"Regional Agricultural Trade in West Africa. A focus on the Sahel region"
West Africa_Studie_A4_EN_imprint_Feb2010[...]
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Trockenfrüchte in Afghanistan

 

Die Sicherung von Ernährung ist äußerst facettenreich und reicht von entsprechenden Ressourcen (landschaftlich, Fähigkeiten und Können) über angepasste regionale und internationale Politik bis hin zu Friedens- und Beschäftigungssicherung. Das National Horticulture and Livestock Program (NHLP) in Afghanistan, eines der größten Weltbank-Vorhaben vor Ort, hat die Potentiale zur (Wieder-)Erhöhung der Trockenfruchtproduktion (hierfür war Afghanistan vor den Kriegszeiten berühmt) und der Frauenförderung über Kleintierzucht aufgegriffen. TOM-Consult war in der Vorbereitungszeit für den Aufbau des M&E-Systems gemeinsam mit lokalen Kollegen verantwortlich.

 

Medizinalplanzen in Nepal

In vielerlei Hinsicht ist das Potential einer nachhaltigen Produktion und der Handel mit Medizinalpflanzen noch bei weitem nicht ausgeschöpft. Der Bedarf nach fair produzierten und dem Gemeinwohl dienenden Rohstoffen ist groß und nimmt stetig zu.

 

Um die Wirkungen zur Verringerung der Armut abschätzen zu können, wurden von der OECD und der GIZ Instrumente entwickelt. Eines dieser Instrumente, das Poverty Impact Assessment, kurz: PIA (hier der OECD-Leitfaden zum download), wurde von TOM-Consult im Rahmen des gemeinsam von der World Trade Organization (WTO) und der GIZ durchführten Vorhabens in Nepal angewendet, um negative Wirkungen auf die Armutsbekämpfung zu erkennen und aktiv zu verhindern.

 

Den Bericht mit dem Titel: "Medicinal and Aromatic Plants. Poverty Impact Assessment (PIA) of proposed Trade Support Measures in Nepal’s Medicinal and Aromatic Plants Sector" können sie hier über die Seite nepaltrade.org herunterladen.

 

 

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